Ab wann altert die Haut?

Ab wann altert die Haut?

Ab wann altert die Haut?

Genau genommen beginnt der Alterungsprozess mit dem Zeitpunkt der Geburt, aber wer will schon an das altern denken wenn er ein Neugeborenes sieht.

Später, mit Beginn der Pubertät, machen viele die ersten Erfahrungen mit Hautproblemen. Unreine Haut und Pickel tauchen auf. Dies beruht darauf, dass der Körper in der Pubertät übermäßige Mengen an Hormonen produziert. Vor allem Androgene, die die Talgproduktion anregen. Zu diesem Zeitpunkt haben wohl viele die ersten Erfahrungen mit regenerierenden Hautcremen und speziellen Pflegeprodukten für die Haut gemacht.

Ungefähr ab dem 25. Lebensjahr sehen wir im Spiegel erste Zeichen der Hautalterung, die Struktur verändert sich und erste Fältchen werden sichtbar.

Warum altert die Haut?

Um zu verstehen warum die Haut altert sehen wir uns erst die drei verschiedenen Bereiche der Haut an:

Die oberste Hautschicht, die Epidermis, erneuert sich ungefähr alle 28 Tage. Dies ist der Zeitraum in dem neue Zellen dieser nur ein Zehntel Millimeter dicken Hautschicht.

Unter der Oberhaut liegt die Lederhaut oder Dermis mit Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen. In der Lederhaut haben wir ein „Netz“ aus Elastin und Collagenfasern. Dieses Bindegewebenetz macht die Haut elastisch und es wird darin Wasser gespeichert.

Die dritte Hautschicht, die unter der Lederhaut liegt, ist das Unterhautfettgewebe, oder Subcutis. Darin wird ebenfalls Wasser gespeichert. In dieser Hautschicht befinden sich die grösseren Blutgefäße und Nerven.

Der Prozess der Hautalterung beginnt mit der natürlichen Abnahme an Kollagenfasern im Körper, das dazu führt, dass weniger Wasser in der Haut gespeichrt wird. Dadurch verliert die Haut an Spannung und Elastizität, wodurch in weiterem Verlauf Falten an der Hautoberfläche entsteht.

Die Haut

Der Lebensstil beeinflusst die Hautalterung

Nicht nur die natürliche Alterung des Körpers verändert das Hautbild, sondern verschiedene andere Gewohnheiten beschleunigen den Alterungsprozess.

Die Sonne.

Wer gerne und viel in der Sonne liegt fördert den Alterungsprozess der Haut, da den Kollagenfasern Feuchtigkeit entzogen wird. Häufiges Sonnenbaden ohne hochwertigen Sonnenschutz lässt die Haut um bis zu 80% schneller altern. Dazu können durch erhöhte Pigmentablagerungen sogenannte Altersflecken auf der Haut entstehen.

Alkohol und Nikotin.

Die Sauerstoffzufuhr in die Haut wird von der Leber organisiert. Wir wissen, dass Alkohol und Nikotin die Funktion der Leber beeinflussen, und diese dadurch die Haut nicht optimal mit Sauerstoff versorgen kann. Dies ist auch der Grund warum Raucher, oder Personen die oft Alkohol konsumieren meist eine etwas gräuliche Haut aufweisen. Zudem greift das Nikotin in den Östrogenspiegel ein, was besonders bei Frauen einen grossen Einfluss auf die Haut hat.

Zuwenig Flüssigkeit.

Fehlt dem Körper Flüssigkeit dehydriert er. Das heisst Körperfunktionen werden nicht mehr zu 100% ausgeführt, wie zum Beispiel der Sauerstofftransport in Muskeln und Zellen. Dadurch vertrocknen die Hautzellen von innen heraus. Schuppige Haut isnd die ersten Anzeichen für einen unausgeglichenen Wasserhaushalt im Körper.

Umwelteinflüsse.

Ein weiterer Grund für vorzeitige Hautalterung sind Einflüsse von außen die auf unsere Haut einwirken, etwa im Beruf wenn man sich lange negativen Einflüssen aussetzt, wie Strahlung, Staub, Hitze, Licht und vieles mehr.

 Positive Auswirkung für das Hautbild hat dagegen Bewegung und Sport. Bei der aktiven Bewebung des Körpers werden nicht nur Muskeln, sondern auch die Kollagenfasern gestrafft. Bei Sportlern sieht man die Hautalterung erst viel später als bei Menschen die gänzlich auf Bewegung verzichten.

5 Punkte um den Alterungsprozess zu verlangsamen:

Ausreichend trinken, mind. 1,5l Wasser pro Tag

Hochwertige Sonnencremen mit hohem LSF verwenden

Wenig Alkohol und Nikotin

Bewegung und Sport

Ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf

Natürliche Hautalterung kann man nicht aufhalten sondern nur verzögern. Durch hochwertige Anti Age Produkte die hier bei uns im Shop zu finden sind.

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